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In
meinen Bildern ist die Sprache der Farben und Dinge eine Äußerungsform
persönlicher Stimmungen und Empfindungen. Der Schwebezustand zwischen
Objekt und betrachtendem, fühlenden Ich, der sich schwer in Worte
fassen lässt, ist Thema meiner Malerei. Deshalb gestalte Ich meine
Bilder teilweise gegenständlich, teilweise abstrakt. Ich will Innenansichten
eines augen-
blicklichen Eindrucks erleben lassen und assoziativ Vorstellungen
und Phantasien schaffen.
Von Kindheit an Beschäftigung mit Malerei, insb.mit |
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allen Richtungen der klassischen Moderne. Malerei als Ausdrucksmedium persönlicher Sichtweisen und Geschichten war deshalb in meinem Beruf als Gehörlosenlehrerin
ein wesentliches Element – und Kunsterziehung ein zentrales Unterrichtsfach.
Seit ich eigene Kinder habe und nicht mehr berufstätig bin, erhielt
ich Mal- und Zeichenunterricht bei verschiedenen Lehrern in München
und Umgebung. Seit 1997 Studium der Kunstgeschichte an der Ludwigs- Maximilians-
Universität München. In Stockdorf im Würmtal (Kreis Starnberg)
Arbeit als freischaffende Künstlerin. |